Diese Systeme werden auf die Wand aufgebracht, entweder als fertige Trockenbauplatten oder als frei verlegte Rohrleitungen. Letztere müssen anschließend in Putz eingebettet werden. Die Dicke der Putzüberdeckung über Rohrscheitel beträgt ca. 1 cm. Verkleidung mit keramischen Kacheln, Fliesen, Marmor oder anderen Steinen ist möglich.

Als Putze eignen sich Kalk-, Lehm- oder Silikat- weniger Zementputze, da sie zu starr sind und der Wärmeausdehnung der Heizrohre nicht genügend nachgeben. Beim Verputzen wird über den Heizrohren meist ein Armierungsgewebe aus Glasfaser oder Jute eingearbeitet. Die Putzstärke beträgt dann insgesamt 30 bis 35 mm.

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